Die eigene Kaderschmiede ist doch oft die Beste – insbesondere, wenn es um ein so gut strukturiertes Ausbildungsmodell wie das Deutsche geht. Darum liegt der Fokus vieler Unternehmen mittlerweile wieder auch mehr auf Ausbildungsprogrammen, auf dem gezielten Heranziehen neuer, fachlich top aufgestellter Nachwuchskräfte aus dem eigenen Haus.
Gleichzeitig lässt sich aber eines ganz konkret festhalten: Viele Azubis brechen ab, wechseln oder ziehen sich innerlich zurück. Nicht, weil sie unmotiviert sind. Sondern weil sie sich im Unternehmen nicht gesehen fühlen. Daran können und sollten Sie unbedingt arbeiten, denn oft sind es eben nur Nuancen, die den Unterschied machen. Kleine Stellschrauben mit oft großem Effekt. Was denken Sie über diese Themen – sind Sie hier wirklich offen, gut aufgestellt, fair – oder gibt es vielleicht Luft nach oben?
🎯Schaffen Sie ein Gefühl von echter Bindung! Wer sich Zeit nimmt, Erwartungen abzugleichen, Orientierung zu geben und Entwicklung anzusprechen, sendet ein starkes Signal: Du bist eingeplant.
🎯Geben Sie Rückmeldung, konkretes Feedback und kommentieren Sie – so können Sie Fortschritte aufzeigen und auch Fehler als Lernschritte einordnen -das stärkt Vertrauen und Selbstsicherheit.
🎯Nehmen Sie Unsicherheit indem Sie Perspektiven aufzeigen! Welche Wege sind realistisch? Wo liegen Chancen, wo Grenzen? Wer frühzeitig Orientierung gibt, nimmt Druck aus der Ausbildung – und schafft Vertrauen.
🎯Verantwortung ist einer der stärksten Hebel für Bindung, wird aber häufig aus Sorge vor Fehlern zurückgehalten. Dabei zeigt die Praxis: Wer Azubis frühzeitig Verantwortung überträgt, fördert nicht nur fachliche Entwicklung, sondern auch Identifikation.
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