Die Deutschen essen zu viel Zucker, deswegen wird auch hier über die Einführung einer Zuckersteuer diskutiert.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, weniger als 50 Gramm sogenannten »freien Zucker« pro Tag aufzunehmen, idealerweise unter 25 Gramm. »Freier Zucker« umfasst alle Zuckerarten, die Lebensmitteln vom Hersteller oder Verbraucher zugesetzt werden, sowie den natürlich in Honig, Sirupen, Fruchtsäften vorkommenden Zucker. In Deutschland wird dieser Wert deutlich überschritten, weshalb nun auch auf eine Zuckersteuer gedrängt wird.
»Gesundheitssteuern gehören zu den wirksamsten Instrumenten, die uns zur Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention zur Verfügung stehen«, erläutert Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO.
Zwei neue länderübergreifende Reports der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen nämlich, dass überall auf der Welt Regierungen nicht konsequent gegen die gesundheitsschädlichen Folgen zuckerhaltiger und alkoholischer Getränke vorgehen – mit entsprechend hohen Kosten für die Gesundheitssysteme.
Insbesondere würden die steuerlichen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft, kritisiert die WHO. Infolgedessen sei es seit 2022 in den meisten Ländern nicht teurer geworden, zuckerhaltige Getränke zu kaufen – im Gegenteil. Laut dem »Globalen Bericht über die Verwendung von Steuern auf zuckerhaltige Getränke, 2025« der WHO ist es in 62 Staaten sogar billiger. So bleiben gesundheitsschädliche Produkte billig und belasten mit den zahlreichen Krankheitsfolgen die Gesundheitssysteme.
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